Boss von HP-Fälscherbande verhaftet

415.000 gefälschte Tintenpatronen und Druckerzubehör in diversen Werken sichergestellt

Behörden haben in China den mutmaßlichen Führer einer Fälscherbande verhaftet, die imitierte Hewlett-Packard-Produkte (Börse Frankfurt: HWP) hergestellt und verkauft haben.

Seit April waren die Behörden der Bande auf der Spur. Am 19 April hob Chinas „Public Security Bureau“ dann mehrere Fälscherwerke aus und konfiszierte über 308.000 gefälschte HP-Druckerpatronen und Zubehör. Im Juni wurden über 107.000 nachgemachte Tinten-Tanks für HP-Drucker sichergestellt. „Die Erfolge waren das Resultat von mehreren Monaten Nachforschungen und Beobachtungen“, so ein HP-Sprecher.

Erst im vergangenen Jahr hatten Behörden Fälscherwerke in Beijing, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen ausgehoben und dabei rund 87.000 nachgemachte HP-Druckerpatronen und Zubehör sichergestellt.

Um den Fälschern die Arbeit zu erschweren, hat HP-Compaq „Color Shifting“-Sicherheitslabel für die Tintenpatronen entwickelt. Das Hologramm wechselt seine Farbe in Schwarz bei unterschiedlichen Blickwinkeln.

Kontakt:

Themenseiten: Business

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Boss von HP-Fälscherbande verhaftet

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *