Worldcom: Europageschäft bricht ein

Umsatz seit Insolvenz um 50 Prozent zurück gegangen

Seit der Insolvenz des US-Telefonriesen Worldcom (Börse Frankfurt: WCO) ist das Europageschäft des Unternehmens einem Pressebericht zufolge eingebrochen. Der Umsatz sei um die Hälfte zurückgegangen, berichtete die britische Zeitung „Financial Times“ am Montag.

Das Blatt berief sich auf die Chefin der Europa-Tochter von Worldcom, Lucy Woods. „Wir haben im Juli oder August immer einen Rückgang erlebt, aber nicht in diesem Ausmaß“, sagte sie demnach in einer Telefonkonferenz mit Managern. Woods versicherte aber, dass die bestehenden Kunden „ziemlich ruhig“ seien und

Worldcom noch nicht verlassen wollten. Aufgrund der schlechten Zahlen wächst laut „FT“ die Sorge, dass der Europa-Ableger Worldcom International nicht wie geplant die Gewinnzone erreichen kann.

ZDNet hat in einem News-Report aktuelle News und Hintergründe zur Krise des Telko-Giganten Worldcom zusammengefasst.

Kontakt: Uunet Deutschland (MCI-Worldcom-Tochter), Tel.: 0231/9720 (günstigsten Tarif anzeigen)

Themenseiten: Business, Telekommunikation

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