Cisco-Aktien nach Gerüchten eingebrochen

CEO und CFO wollen angeblich nicht für die Bilanzen bürgen

Die Aktien des Netzwerkausrüsters Cisco (Börse Frankfurt: CIS) sind an der New Yorker Börse am Donnerstag um sieben Prozent gefallen. Analysten nannten als Grund Gerüchte, wonach CEO John Chambers und Finanzchef Larry Carter es ablehnen, für die Korrektheit der Bilanzen zu bürgen. Ferner ging das Geücht um, dass Cisco-Boss Chambers das Unternehmen ganz verlassen will. Die Gerüchte wurden dementiert. In Frankfurt notiert die Aktie aktuell mit knapp zwei Prozent im Minus.

Ein Cisco-Sprecher sagte ZDNet, dass es Firmenpolitik sei, Gerüchte grundsätzlich nicht zu kommentieren. Weiterhin sagte er, dass an den Rücktritts-Gerüchten nichts dran sei. Am 6. August will der Netzwerausrüster neue Quartalszahlen vorlegen.

Erst vor kurzem hatte Cisco mit dem Online-Tool „Internet Business Roadmap“ eine kostenlose, Web-basierte Anwendung vorgestellt, die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs)bei der Entscheidung für die passende Internet-Technologie helfen soll. Dem Unternehmer werde zudem die richtige Investitionsreihenfolge für die unterschiedlichen Internet Business-Lösungen vorgegeben.

Kontakt: Cisco, Tel.: 01803/671001 (günstigsten Tarif anzeigen)

Themenseiten: Business

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Cisco-Aktien nach Gerüchten eingebrochen

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *