Apple senkt iMac-Preise in Großbritannien

Einstiegs-Modell des Design-Rechners fällt aufgrund träger Nachfrage und schwachem Dollar um 158 auf 1820 Euro

Die Zeiten für den PC-Verkauf sind nicht rosig: Träge Nachfrage und ein schwacher Dollarkurs. Apple (Börse Frankfurt: APC) hat deshalb jetzt die Preise für seinen Flatbildschirm iMac in Großbritannien gesenkt. Nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland die Preise purzeln.

Der Hersteller verkauft das Einstiegs-Modell für rund 100 Pfund und damit für 1149 Pfund (1820 Euro). Die Mid-Range Version, die mit einem DVD/CD-RW-Combo-Laufwerk ausgestattet ist, schraubt der Hersteller um 50 Pfund auf 1349 Pfund (2137 Euro) runter. Ein Apple-Sprecher wollte zu den neusten Preisabschlägen keinen Kommentar abgeben.

Apples Chief Financial Officer, Fred Anderson, hatte jedoch bereits im Konferenz-Gespräch mit Analysten im vergangenen Monat Preisnachlässe angekündigt. Besonders auf dem europäischen Markt werde es diese geben, meinte Anderson, da hier der Dollar gegenüber dem Euro deutlich an Stärke verloren habe.

Kontakt: Apple, Tel.: 089/996400 (günstigsten Tarif anzeigen)

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