Palm-PDAs auch hierzulande um bis zu 20 Prozent günstiger

Gerade im Einstiegssegment ließ der Hersteller die Westentaschen-PCs im Preis purzeln; Spitzenmodell m515 blieb unverändert

Der PDA-Bauer Palm (Börse Frankfurt: PLV) hat Preissenkungen von über 20 Prozent für seine PDAs veröffentlicht. Den größten Sprung hat dabei das Einstiegesmodell m105 gemacht. Hier purzelte der Preis von 195 auf 120 Euro.

Das mit SD- und MMC-Slot ausgestattete Westentaschen-Gerät m125 fiel um 65 Euro auf jetzt glatt 200 Euro. Hierzulande will der Handheld-Bauer für sein Farb-PDA im Einstiegssegment m130 jetzt 296 Euro haben. Ursprünglich lag der Kaufpreis bei 375 Euro.

In der Riege desr m500er-Serie schraubte Palm nur den m500 mit Monochrom-Display von 427 auf 296 Euro runter. Das High-End Farb-Gerät m515 ließ der Hersteller im Preis unverändert bei 531 Euro.

Erst in der vergangenen Woche hatte der PDA-Bauer zum Start der verkaufsschwachen Saison Preissenkungen für mehrere Modelle in den USA angekündigt. So senkte er den m105 von ursprünglich 149 auf 99 Dollar. Der m125 wurde um zehn auf 169 Dollar im Preis gesenkt. Das Modell m130 fiel von 279 auf 249 Dollar, der m500 von 299 auf 199 Dollar und der i705 von 449 auf 399 Dollar.

Kontakt: Palm Kundenservice, Tel.: 069/95086289 (günstigsten Tarif anzeigen)

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