Clawhammer bringt Performance von Forschungslabor-PCs

AMD hat mehrere bereits mehrere Dutzend PCs mit Muster-Prozessoren an Spiele-Entwickler und Multimedia Software-Hersteller geschickt

Während Intel (Börse Frankfurt: INL) den Start seines drei GHz Pentium 4-Chips vorantreibt, arbeitet Erzrivale Advanced Micro Devices (AMD, Börse Frankfurt: AMD) emsig am Fundament für seinen 64-Bit Prozessor mit dem Codenamen „Clawhammer.“

Den Unternehmensangaben nach soll der 64-Bit Athlon bereits Anfang kommenden Jahres auf den Markt kommen. Der Chip soll den Desktop-PCs dann eine Performance verleihen, wie sie derzeit nur bei Workstations in Forschungslabors bei Daimler Chrysler oder der NASA üblich seien.

Damit der Clawhammer auf fruchtbaren Boden fällt, arbeitet AMD bereits jetzt mit einer langen Liste von Partnern zusammen. Sie sollen die Hardware und Software entwickeln, die die Vorteile des Chips nutzen können. Der Intel-Rivale hat laut dem Senior Branding Associate für den Athlon, John Crank, bereits mehrere Dutzend PCs

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2 Kommentare zu Clawhammer bringt Performance von Forschungslabor-PCs

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  • Am 27. Juli 2002 um 12:34 von m!r

    jaja
    [quote] Aufgrund der 63-Bit Architektur des Clawhammers [/quote]<br />

  • Am 29. Juli 2002 um 9:53 von Navid Zamani

    jaja… (die 2.) :-)
    [quote]AMD hat mehrere bereits mehrere Dutzend PCs mit[/quote]…

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