Frethem.K: Gefährlicher als vermutet

Wurm enhält Backdoor-Komponente, die Remote-Administration ermöglicht

Der Frethem.K-Wurm ist doch gefährlicher als zunächst vermutet: Nach neusten Erkenntnissen installiert der bislang als unschädlich geltende Viren-Wurm eine Backdoor-Komponente, die eine Remote-Administration, also Kontrollübernahme des betroffenen Systems ermöglichen soll.

Einen Tag nach der ersten Warnung vor dem neuen Wurm „Frethem.K“ hat die Firma „Ikarus-Software“ ein Removal-Tool gegen den digitalen Bösewicht bereit gestellt. Die 262 KByte große „.exe“-Datei steht zum kostenlosen Download bereit. ZDNet informiert außerdem in einem ausführlichen Artikel über weitere Removal-Tools sowie die Vorgehensweise des Wurms.

Der Computerwurm nutzt bereits bekannte MIME-Header und IFRAME-Sicherheitslücken: der Anhang einer HTML-E-Mail werde automatisch ausgeführt, wenn der Empfänger die E-Mail liest oder E-Mail-Vorschau eingestellt hat.

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