Liberty Alliance veröffentlicht erste Specs

Am Montag soll der Gegenentwurf zu Microsofts Passport vorgestellt werden

Sun Microsystems (Börse Frankfurt: SSY) und seine in der Liberty Alliance versammelten Verbündeten haben eine erste Authentifizierungs-Spezifikation für kommenden Montag angekündigt. Eric Dean, CIO der United Airlines und Vorsitzender der Alliance soll sie anlässlich der Burton Group Catalyst Conference präsentieren. Wie berichtet handelt es sich um einen Gegenentwurf zum Passport-Konzept von Microsoft (Börse Frankfurt: MSF).

Beim Passport-Service füllt der Benutzer einmal ein Formular mit seinen Daten aus und erhält dafür eine ID und Zugang zu verschiedenen Websites. Dies ist ein zentrales Feature von Microsofts .Net-Strategie. Der Anwender muss keine weiteren neuen Formulare ausfüllen, weil die Services via XML miteinander kommunizieren.

Zu den Mitgliedern des Liberty Alliance Project zählen unter anderen American Airlines, Apache Software Foundation, Bank of America, Cisco Systems (Börse Frankfurt: CIS), Ebay (Börse Frankfurt: EBY), Intuit, Nokia (Börse Frankfurt: NOA3), NTT Docomo, Real Networks (Börse Frankfurt: RNW), RSA Security, Sony Corporation (Börse Frankfurt: SON1), Sprint, United Airlines, Verisign und Vodafone.

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