Werkzeug passt Sites automatisch an Browser an

Mit dem Apache-Modul Dynamicscale sollen Internet-Seiten stets formatfüllend dargestellt werden

Die Firma Dynamicscale aus Aalen bietet ein gleichnamiges Software-Werkzeug für Apache-Webservern an, das die Darstellungsgröße von Internet-Seiten mittels Javascript automatisch und dynamisch an die Größe des Browser-Fensters beim Benutzer anpassen soll. Webdesigner müssten dadurch keinen Programmieraufwand mehr betreiben, um Sites für mehrere Bildschirmauflösungen zu optimieren.

Das Produkt skaliere sämtliche HTML-Inhalte mithilfe einer Parsing Engine. Zusammen mit den Texten sollen auch Bilder, Flash-Animationen, Videos und Hintergrundgrafiken proportional auf die optimale Größe skaliert werden. Das Design der Webseite bleibe dabei unverändert. Selbst JPEG-Bilder pixeln laut Dynamicscale durch ein spezielles Interpolationsverfahren nicht auf und behalten bei der Skalierung ihre Qualität. Statt der gesamten Site könne man auch einzelne Pop-up-Fenster stufenlos zoomen lassen. Der Benutzer bestimme selbst, wie groß er das Fenster ziehen möchte – dessen Inhalt bleibe dabei in vollständiger Breite zu sehen.

Das Software-Modul kann von der Firmen-Site herunter geladen werden. Pro Domain kostet die Lizenz 256 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer).

Kontakt: Dynamicscale Service-Hotline, Tel.: 07361/376512 (günstigsten Tarif anzeigen)

Themenseiten: Software, Telekommunikation

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3 Kommentare zu Werkzeug passt Sites automatisch an Browser an

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  • Am 4. Juli 2002 um 9:00 von Lars Fanter

    Werkzeug passt Sites automatisch an Browser an
    Das ist doch mal eine Neuerung, die für uns Webdesigner sehr hilfreich ist. Bleibt abzuwarten, wie sich diese Technologie durchsetzt.

  • Am 4. Juli 2002 um 20:23 von Max Mütze

    an Lars Fanter
    Aha, Sie sind also auch so ein Mit-FrontPage-Webseiten-Zusammenklicker.

    Selbst wenn dererlei Tools tatsächlich in verpsrochener Weise funktionieren sollten, würde man Web-Designer, so wie Sie diesen Beruf auffassen, damit abreitslos machen.

    Darüberhinaus kann man JPEGS per Definition nicht ohne Qualitätsverlust hochskalieren…

  • Am 30. September 2002 um 14:32 von Lars Fanter

    an Max Mütze
    Nichts dergleichen. Auch Webdesigner (und ich bin einer!) können Hilfe benötigen. Und wenn dann solche Leute wie Sie gleich Angst um Ihren Job haben, dann sind sie wahrscheinlich nicht gut genug! Darüber hinaus setze ich von einem Menschen, der Kritik übt, voraus das er einen ordendlichen Ton bewahrt und doch wenigstens mal seinen verfassten Text nach Schreibfehlern kontrolliert.<br />
    Schönen Tag<br />
    <br />
    Lars Fanter<br />
    Digital Artist | Designer<br />
    <br />
    http://www.future-designers.de

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