Sicherheitsloch in zahlreichen Unix- und Linux-Systemen

ISS X-Force bezeichnet Shell-Alternative "OpenSSH" als gefährliche Schwachstelle

In der Standard-Installation der bekannten Open-Source-Version der populären „Secure Shell“-Protokollsammlung hat sich ein „schwerer Software-Fehler“ versteckt, warnt die X-Force von Internet Security Systems. Unter Umständen würden sie dadurch für gezielte Denial-of-Service- und Overflow-Angriffe verwundbar. OpenSSH ist in vielen Linux- und Unix-Distributionen, Netzwerk-Produkten und Security-Applikationen enthalten.

OpenSSH verschlüsselt unsichere Kommunikation in Netzwerken, beispielsweise über Telnet, Rlogin, Rsh oder FTP. Betroffen seien neben den OpenSSH-Implementationen 2.9.9 bis 3.2.3 vor allem die Unix-Derivate OpenBSD in den Versionen 3.0 und 3.1 sowie FreeBSD (Current).

Ursprung des gefundenen Problems sei der Authentifizierungs-Mechanismus

Themenseiten: Software, Telekommunikation

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