Xerox mit neuer Drucktechnik

Das EA-Verfahren soll kartoffelförmige Teilchen in einer Größe von drei bis fünf Mikrometer liefern

Für den Computerbildschirm gilt die Regel: Je kleiner die Pixel, desto schärfer das Bild. Dieses Prinzip lässt sich genauso auf die Drucktechnologie übertragen: Je kleiner die Tonerpartikel sind, desto schärfer ist der Ausdruck. Materialforscher des Xerox (Börse Frankfurt: XER) Research Centre Canada (XRCC) haben sich unter der Leitung von Hadi Mahabadi dieses Problems angenommen: Die von ihnen vorgestellte Lösung basiere auf einem chemischen Verfahren, mit dessen Hilfe extrem kleine Partikel angeblich ökonomisch sinnvoll hergestellt werden können.

Begonnen haben sie nach eigenen Angaben auf molekularer Ebene, um Tonerpartikel kontrolliert „wachsen

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