KPNQwest-Krise: Experten raten zu Providerwechsel

Analysten empfehlen außerdem Datensicherung

Notfallregeln anlässliche der finanziellen Schwierigkeiten von KPNQwest haben jetzt die Analysten von Gartner aufgestellt. Quintessenz des Exposes: Hände weg vom niederländischen Hoster und dessen Partnerprovidern.

Kunden sollten auf keinen Fall irgendwelche neuen Verträge mit KPNQwest abschließen, bis sich die finanzielle Situation der Holländer verbessere. Die zweite Regel lautet:“Fangen Sie an, Sicherungskopien ihrer Daten zu ziehen und schauen Sie sich nach alternativen Anbietern um“.

Genau diese Regel dürfte für wenig Begeisterung bei Strato sorgen, die ja bekanntlich das Karlsruher Rechenzentrum des niederländischen Hosters nutzen. Derzeit befindet sich die Berliner Firma noch auf Suche nach „starken Partnern“, um die Server weiter zu betreiben. Strato lässt verlauten, dass in Kürze eine Lösung präsentiert werden soll, die eine Weiterführung des Betriebs ermöglicht.

Unterdessen hofft Konkurrent 1&1 auf eine baldige Besserung beim Konkurenten und rechnet trotz der fehlenden Finanzmittel „noch nicht mit dem Schlimmsten“ – eine Aussage, die Strato dem Konkurrenten per einstweiliger Verfügung inzwischen untersagt hat.

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