High-Tech Kameras im Kampf gegen Flugzeugentführer

Airbus will winzige Infrarot-Linsen neben Leselampen der Passagiere integieren / Vor der Cockpit-Tür sollen drei weitere Kameras Sicherheit geben

Der 11. September hat die Welt verändert. Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber setzen mehr denn je auf Sicherheit. Mittels einer Infrarot-Minikamera sollen verdächtige Passagiere beobachtet und dadurch Flugzeugentführungen früher erkannt werden, berichtet die wissenschaftliche Online-Ausgabe Newscientist.com.

Den Angaben zufolge hat bereits der Flugzeugbauer Airbus reagiert und will in seinen künftigen Maschinen in einige Leselampen über den Sitzen Minikameras einbauen.

Auch in Dunkelheit sollen die winzigen Spione Schwarzweiß-Bilder über die verlegten Videokabel an Bildschirme im Cockpit senden können. Zudem will Airbus drei weitere Kameras mit Weitwinkelobjektiven an der Tür zum Cockpit anbringen, so dass die Piloten wissen, was vor dieser geschieht. Realisieren soll die Technologie die US-Technik Firma Goodrich.

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