Intel entwickelt Referenzdesign für Microsofts „Mira“

Web-Tablet beruht beim Chiphersteller auf einem Xscale-Prozessor PXA250, WLAN-Funktionalität sowie einem 10,4 Zoll-Display und Strataflash-Speicher / Erste Geräte im Dezember erwartet

Der Prozessorhersteller Intel (Börse Frankfurt: INL) greift den Microsoft-Entwicklern (Börse Frankfurt: MSF) beim Web Tablet-PC Mira mit einem Referenzentwurf unter die Arme. Das Gerät soll bei Marktreife ein WLAN-Funknetzwerk integriert haben und auf der Plattform Windows CE.Net laufen. In Verbindung mit einem TV oder PC soll der Neuling beispielsweise im Internet browsen oder auf Daten des Desktops zurückgreifen können. Verbunden mit Microsofts X-Box könne der User auf dem PDA auch spielen.

Intels Designvorschlag setzt nach eigenen Angaben auf den eigenen Xscale-Prozessor PXA250, WLAN-Technik sowie den stromsparenden Strataflash-Speicher. Als Monitor will der Chiphersteller ein 10,4 Zoll-Display mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel und 16 Bit einbauen.

Intel selbst ist spät dran mit einem Referenzdesign. Die Konkurrenten Viewsonic oder Phillips entwickeln bereits Mira-Geräte auf Grundlage des PXA250. Branchenkenner rechnen damit, dass zu Weihnachten 2002 die ersten marktreifen Lösungen im Handel zu finden sein werden.

Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760 (günstigsten Tarif anzeigen)
Intel, Tel.: 089/991430 (günstigsten Tarif anzeigen)

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