AOL triumphiert über Porno-Spammer

Netvision Audiotext und seine Töchter dürfen Nutzern des Online-Dienstes keine unerwünschte Werbung mehr zukommen lassen

Jeder AOL-Nutzer kennt das Problem: Beinahe stündlich rauscht wenigstens eine Spam-E-Mail, oft mit pornographischem Inhalt, in sein Postfach. Gestern erzielte der Online-Dienst einen Sieg gegen einen der großen Werbeversender: Ein US-Gericht in Virginia entschied, dass das in Fort Lauderdale ansässige Unternehmen Netvision Audiotext eine nicht genannte Summe als Schadenersatz an AOL (Börse Frankfurt: AOL) überweisen muss. Zudem muss der Versand weiterer Mails, auch durch Netvision-Töchter wie Cyber Entertainment Network, abgestellt werden.

AOL hatte im Januar 2001 Klage gegen den Spammer eingereicht (ZDNet berichtete). Cyber Entertainment verstoße mit seinen unerwünschten Werbebriefen unter anderem gegen das Virginia Computer Crimes Act sowie das Federal Computer Fraud and Abuse Act.

Kontakt: AOL-Hotline Deutschland, Tel.: 01805/313164 (günstigsten Tarif anzeigen)

Themenseiten: Business

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu AOL triumphiert über Porno-Spammer

Kommentar hinzufügen
  • Am 7. April 2002 um 23:30 von Matthias

    Spam ist grundsätzlich verboten
    also kein Wunder, daß AOL gewinnt, doch was soll das, es stehen schon die Nächsten in der Linie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *