Apple stellt iPod mit zehn GByte vor

Neben Liedern können ab sofort auch Adressen gespeichert und abgerufen werden / Gerät soll 695 Euro kosten

Apple (Börse Frankfurt: APC) hat auf der Macworld Expo in Tokio ein zweites Modell des im letzten Oktober vorgestellten iPod präsentiert. Die Festplatte fasst zehn GByte. Zusätzlich bietet der ultraportable, 185 Gramm leichte MP3-Player die Möglichkeit, Adressen zu verwalten und zu betrachten. Dazu komme eine zum kostenlosen Download angebotene Software zum Einsatz.

Besonderer Gimmick: Ab Mitte Mai haben Kunden beim Kauf in den europäischen Apple Stores die Möglichkeit, sich eine persönliche Widmung in die Metall-Rückseite des iPod eingravieren zu lassen. „Mit dem neuen zehn GByte iPod kann man drei mal um die Welt fliegen ohne den selben Song zweimal zu hören“, berichtete Apple-Chef Steve Jobs aus dem Leben eines Konzernmanagers.

Der iPod nutzt die Auto-Sync-Funktion, um in Itunes definierte Songs über Firewire mit einem Macintosh zu synchronisieren. Der integrierte, wieder aufladbare Lithium-Polymer-Akku garantiere eine Dauerlaufzeit von zehn Stunden. Apple hat des Weiteren noch 20 verschiedene Equalizer-Einstellungen ergänzt.

iPod

Der Original-iPod von Apple (Foto: Apple)

Der neue iPod ist in Deutschland ab sofort im Apple-Fachhandel und im Apple-Store erhältlich. Der Endverbraucherpreis liegt bei 695 Euro, der iPod mit einer fünf GByte großen Festplatte ist weiterhin für 532 Euro zu beziehen.

Kontakt: Apple, Tel.: 089/996400 (günstigsten Tarif anzeigen)

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