Detemedien soll 94 Prozent der Stellen streichen

Unternehmen weist Bericht als "Spekulation" zurück / Angeblich müssen 280 von 300 Mitarbeitern gehen

Der rote Stift regiert beim Rosa Riesen: Wie das Anlegermagazin „Telebörse“ in seiner morgigen Ausgabe berichten wird, sollen bei der Telekom-Tochter Detemedien knapp 94 Prozent der Angestellten entlassen werden. Von ursprünglich 300 sollen nur noch 20 Mitarbeiter in der Firma verbleiben. Das Unternehmen wies den Bericht gegenüber ZDNet jedoch zurück.

Ein eigenes Call-Center sei bereits dichtgemacht worden. Die Sparmaßnahmen erfolgen auf Empfehlung des von der Telekom beauftragten Unternehmensberaters Horst Dahmen. Der Chef von Detemedien, Günter Bilgmann, soll bei der Telekom selbst einen neuen Führungsposten erhalten.

„Diese Angaben sind reine Spekulation und werden von uns dementiert“, erklärte Detemedien-Sprecherin Simone Balser auf Anfrage von ZDNet. Sie bestätigte, dass die Firma derzeit 300 Mitarbeiter beschäftige.

Detemedien ist vor allem für die Herausgabe von Telefonbüchern und

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