Itanium hilft das Polarlicht zu erforschen

RUB-Physiker erhalten Grant Award von Intel und HP / Schnelle Rechner untersuchen Rekonnexion

Als eines von weltweit 40 Projekten wurden Physiker der Ruhr-Universität Bochum um Professor Rainer Grauer und Kollegen mit dem „Hewlett-Packard/Intel Itanium Grant Award“ ausgezeichnet. Mit dem Preis im Wert von 30.000 Euro wurden neue Rechner angeschafft. Die Physiker erforschen die so genannte schnelle Rekonnexion.

Als Rekonnexion bezeichnen die Physiker die Umwandlung der Energie magnetischer Felder in Strömungs- und thermische Energie. Die Untersuchungen sollen unter anderem zum Verständnis des Weltraumwetters beitragen. Dies mache sich nicht nur durch Polarlichter bemerkbar, es ist auch dafür verantwortlich, dass Satelliten verloren gehen, die weltraumgestützte Telekommunikation ausfällt oder die Energieversorgung gestört wird.

Die gestifteten Computer basieren auf dem von Hewlett-Packard (HP; Börse Frankfurt: HWP) und Intel (Börse Frankfurt: INL) gemeinsam entwickelten Itanium-Prozessor. Fast zehn Jahre haben beide an ihm gebaut: Der erste 64 Bit-Chip der Konzerne scheint trotzdem kein Erfolg zu werden. Im dritten Quartal des vergangenen Jahres

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1 Kommentar zu Itanium hilft das Polarlicht zu erforschen

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  • Am 16. Dezember 2002 um 15:52 von skldfjl

    test3
    jksfbsdk

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