Telekom will Kabel auf jeden Fall verkaufen

Unsicherheit bei Liberty ändert nichts an Plänen / Betrag fest für Abbau der Schulden eingeplant

Ungeachtet der Bedenken des Bundeskartellamtes gegen den Käufer Liberty Media aus den USA will sich die Deutsche Telekom (Börse Frankfurt: DTE) von ihren letzten Kabelnetzen trennen. „Wir haben immer deutlich gemacht, dass wir uns aus diesem Geschäftsfeld zurückziehen und uns auf unsere Kerngeschäftsfelder konzentrieren“, sagte Telekom-Technikvorstand Gerd Tenzer in Berlin.

Daran werde sich „nichts ändern“. Tenzer zeigte sich zuversichtlich, dass Liberty Media die Bedenken der Wettbewerbshüter bis zum Ablauf der Frist für eine Stellungsnahme am 15. Februar noch ausräumen könne. Liberty soll für die letzten Telekom-Netze mit zehn Millionen Anschlüssen 5,5 Milliarden Euro (10,8 Milliarden Mark) zahlen. Der Betrag ist bereits fest für den Abbau der Telekom-Schulden eingeplant.

ZDNet bietet einen News-Report zur Übernahme des Fernsehkabels für zehn Millionen deutschen Haushalte durch den amerikanischen Medienkonzern Liberty.

Kontakt:
Deutsche Telekom, Tel.: 0800/3301000

Themenseiten: Business, Telekommunikation

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