Ricardo streicht Einstellgebühr

Dafür werden Provisionen teurer / User müssen bei erfolgloser Auktion in den kommenden drei Monaten nicht zahlen

Ricardo verzichtet ab 21. Januar auf die Einstellgebühren in seinem Auktions-Service. Dafür hebt das Unternehmen die Erfolgsprovision um bis zu 1,5 Prozent an. Der Vorteil für die User: Können Sie das Produkt ihrer Wahl nicht verkaufen, müssen sie auch nichts zahlen.

Allerdings will Ricardo das Modell „zunächst für eine Dauer von drei Monaten“ testen. Man habe im Vorfeld die Serverkapazitäten ausgeweitet und eine neue Produktsuchmaschine eingebaut, so das Unternehmen.

Kunden können außerdem ab sofort eine kostenlose Hotline nutzen. Unter einer 0800er-Nummer sollen Fragen rund um das Kaufen und Verkaufen auf dem Online-Marktplatz beantwortet werden.

Die führenden Auktionshäuser haben vor genau zwei Jahren Gebühren eingeführt: Ricardo erhob damals wenige Wochen nach Ebay (Börse Frankfurt: EBY) bestimmte fixe Sätze für das Einstellen und das erfolgreiche Versteigern von Produkten (ZDNet berichtete).

Kontakt:
Ricardo-Hotline, 0800/7422736

Themenseiten: Business, Telekommunikation

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu Ricardo streicht Einstellgebühr

Kommentar hinzufügen
  • Am 18. Januar 2002 um 11:22 von kk.2

    Ricardo?
    Ricardo? Wer ist eigentlich Ricardo ?

    ;-))

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *