Schweizer zahlen zuviel für Handynutzung

90 Prozent aller schweizer Mobilfunk-Kunden zahlen fürs Telefonieren mehr als nötig / Kunden haben falsche Tarife gewählt

90 Prozent aller Handy-User telefonieren mit dem falschen Tarif-Paket für ihr persönliches Gesprächsverhalten. Das will der Schweizer Onlinevergleichsdienst Comparis herausgefunden haben. Das Unternehmen hatte 5000 schweizer Mobilkunden von allen Mobilfunkprovidern befragt.

Glaubt man der Hochrechnung des Portals, dann könnten die über fünf Millionen Handy-Kunden in der der Schweiz über 1,4 Milliarden Franken (rund 945 Millionen Euro) sparen, wählten sie den „richtigen“ Tarif.

Durch einen Wechsel des Tarifs könnten demnach allein die Swisscom-Kunden rund 1,1 Milliarden Franken (743 Millionen Euro) sparen. Rund 400 Millionen Franken (270 Millionen Euro) wären es bei einem Wechsel innerhalb der Swisscom-Abo-Palette.

160 Millionen Franken (108 Millionen Euro) zahlen dagegen die Orange-Kunden in der Schweiz laut Comparis zu viel. Kunden von Sunrise geben 90 Millionen Franken (60 Millionen Euro) zuviel an den Provider ab. Comparis Worten zufolge gäbe es im Schnitt ein Sparpotenzial von rund 25 Prozent.

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