Speicherpreise klettern kräftig

Vorboten des Frühlings: Intel und Motorola erhöhen zum zweiten Mal in diesem Monat die DRAM-Preise

Die koreanischen Speicherchip-Hersteller Samsung und Hynix, weltweit Nummer eins und drei, haben zum zweiten Mal in diesem Monat die Preise für ihre Bausteine um bis zu 20 Prozent erhöht. Das ganze Jahr über hatten die Produzenten ihre DRAMs unter den Herstellungskosten abgesetzt.

Die Nachfrage war nach den Boomjahren 1999 und vor allem 2000 eingebrochen gewesen. Allgemein gelten hohe Preise für Memory-Komponenten als Anzeichen einer gesunden Wirtschaft, seit eineinhalb Jahren waren sie nun jedoch annähernd konstant geblieben.

ZDNet hat Ende September zuletzt einen Preisradar zu DRAM-Bausteinen erhoben. Da die Preise mittlerweile deutlich angezogen haben, wird ZDNet am kommenden Freitag erneut einen Blick auf die aktuellen Kosten für Speicherchips werfen.

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