Jeder Vierte muss bei Pixelpark gehen

Kerngeschäft soll in Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich liegen / Anpassung an Marktsituation / Bertelsmann gibt weiteres Darlehen von 15 Millionen Euro

Jeder Vierte muss bei dem Internet-Dienstleister Pixelpark (Börse Frankfurt: PXL) gehen. Insgesamt hat das Management weitere 200 Stellen, davon 110 in Deutschland, gestrichen. Das meldete das Unternehmen in einer Pflichtmeldung an die Börse. Demnach will sich das kriselnde Unternehmen außerdem auch vom Markt in Großbritannien und Spanien zurückziehen. Dort sind derzeit noch rund 600 Mitarbeiter beschäftigt.

Um die Maßnahmen durchzuführen greift die Muttergesellschaft Bertelsmann in die Tasche und gibt dem Unternehmen ein weiteres Darlehen von 15 Millionen Euro. Pixelpark zufolge ist die neue Ausrichtung des Kerngeschäfts eine Reaktion auf die noch immer zurückhaltende Nachfrage nach IT-Dienstleistungen.

Im Mittelpunkt ständen jetzt Projekte zur „Konzeption und Umsetzung von Portalen, E-Shops, Marketing-Websites und Multichannel-Lösungen“, so das Unternehmen weiter. Die Vertretungen in Deutschland, Frankreich, Schweiz und Österreich blieben bestehen.

Kontakt:
Pixelpark, Tel.: 030/349813 (günstigsten Tarif anzeigen)

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