AOL tritt Koalition gegen .Net bei

Von Sun angeführte Liberty Alliance Project verfügt bereits über mehr als 30 Mitglieder

AOL Time Warner (Börse Frankfurt: AOL) wird einer Koalition beitreten, die sich einen Gegenentwurf zu Microsofts (Börse Frankfurt: MSF) „.Net“-Initiative auf die Fahne geheftet hat. Das Liberty Alliance Project will diese Woche erstmals zusammentreten, um einen eigenen Authentifizierungsmodus festzulegen.

Die bisherigen Mitglieder der Liberty Alliance sind: Activcard, American Airlines, Apache Software Foundation, Bank of America, Bell Canada Enterprises, Cingular Wireless, Cisco Systems (Börse Frankfurt: CIS), Collabnet, Dun and Bradstreet, Ebay (Börse Frankfurt: EBY), Entrust, Fidelity Investments, Gemplus, GM, Global Crossing, i2, Intuit, Liberate Technologies, Nokia (Börse Frankfurt: NOA3), NTT Docomo, Openwave, O’Reilly and Associates, Real Networks (Börse Frankfurt: RNW), RSA Security, Sabre, Schlumberger, Sony Corporation (Börse Frankfurt: SON1), Sprint, Sun Microsystems (Börse Frankfurt: SSY), Travelocity, United Airlines, Verisign und Vodafone.

Der Chef von Sun Microsystems, Scott McNealy, hatte Liberty Ende September erstmals angekündigt (ZDNet berichtete). Das Projekt soll nach Aussage des Sun-Managers Greg Papadopoulos ein System sein, das „niemanden bei der Identifizierung bevorzuge

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