Neuer platzsparender Scanner von Microtek

Scanmaker 4800 liest mit Farbtiefe von 48 Bit ein / Für 310 Mark ab Dezember im Handel

Microtec bringt mit dem Scanmaker 4800 einen weiteren USB-Scanner für 159 Euro (rund 310 Mark) auf den Markt. Das Gerät bietet eine maximale Auflösung von 1.200 mal 2.400 dpi sowie eine Farbtiefe von 48 Bit.

Das Gerät soll ab Anfang Dezember verfügbar sein. Für die häufigsten Arbeitsvorgänge wie Scannen, Kopieren oder auch OCR (Texterkennung) sind fünf eigene Buttons vorgesehen. Ein neues Design spart nach Angaben des Herstellers im Vergleich zu Vorgängermodellen 25 Prozent Platz auf dem Schreibtisch.

Durch das sogenannte „4-Up Scanning“ soll Usern die Möglichkeit gegeben werden, vier verschiedene Fotos in einem Vorgang zu bearbeiten. Zum Software-Paket zählt unter anderem Microteks Scanwizard 5, die Vollversion von Adobe Photo Deluxe 4.0, Adobe Photoshop LE (jetzt Elements), die OCR-Software Abbyy Fine Reader, Trellix Web für Webdesign sowie Ulead Photo Explorer.

Optional erlaubt ein Light Lid 35 das Verarbeiten von 35-Millimeter-Positiv- oder Negativfilm. Die Garantiezeit beträgt zwei Jahre.

Kontakt:
Mikrotek, Tel.: 02102/866-0 (günstigsten Tarif anzeigen)

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1 Kommentar zu Neuer platzsparender Scanner von Microtek

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  • Am 29. Oktober 2001 um 3:15 von Dr. Bernd Naujoks

    Scanner
    Sicher ist die Auflösung des Scanners eine wichtige Voraussetzung, bei Negativen zusätzlich auch das Durchlicht. Um ein solches Gerät für einen häufigen Einsatz tauglich zu machen, muss es aber vor allem schnell sein und zwar im Präscann und im Scann. Hier wäre es auch an der Zeit die Möglichkeiten von USB2 endlich zum Tragen zu bringen. Denn, war früher die Geschwindigkeit dadurch limitert, dass man nicht in den Bereich der Gema- abgabepflichtigen Scanner fallen wollte, so ist das jetzt wohl nicht mehr aktuell, da wir ja sowieso für alles Gema- Gebühren entrichten.

    Weiter fällt mir auf, dass die Leistung von Scannern bezüglich Bild- und Textscann unterschiedlich ausfällt, was häufig nicht thematisiert wird.

    Letztlich fehlen aber am meisten Systeme für den privaten oder semiprofessionellen Bereich mit denen schnell und effektiv Archivierung zu betreiben ist. Hier könnte auch ein Markt für A3- Scanner, in Zusammenhang mit Zeitungsartikel Archivierung, entstehen. Toll wären hier Bundle mit einem Wissensmanagementsysten (z.B. Liske) als Archivmanagementsystem und der Option einer Auslagerung auf CD zur Sicherung und für einen mobilen Einsatz.

    mfg

    Naujoks

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