Celeron mit Pentium 4-Kern

Low End-Chip soll laut inoffizieller Roadmap von Intel jedoch nur 128 KByte L2-Cache besitzen

Sie ist noch geheim, die neue Roadmap von Intel (Börse Frankfurt: INL). Größte Überraschung: Im dritten Quartal 2002 soll demnach ein Celeron mit dem Willamette-Kern auf den Markt kommen. Dieser Core steckt bisher nur in dem aktuellen Pentium 4. Spätestens dann soll der Pentium III endgültig Geschichte im Desktop-Geschäft sein.

Der zukünftige Celeron soll jedoch nur über einen abgespeckten L2-Cache von 128 KByte verfügen. Der aktuelle Celeron ist mit 1,2 GHz getaktet und basiert auf dem Tualatin-Kern. Dieser Chip greift auf einen L2-Cache von 256 KByte zurück. Als passender Chipsatz für den Low-End-Bereich soll zeitgleich zum Celeron mit Willamette-Kern ein Brookdale-GL getaufter Chipsazt erscheinen.

Den ab Januar kommenden Jahres mit 0,13 Mikron-Northwood-Kern erhältlichen P4-Chip soll es ab dem dritten Quartal 2002 auch mit 133 MHz Quad Data Rate (QDR)-Systembus (Front Side Bus, FSB) geben.

Informationen zu dem neuen Duron CPU-Kern bietet der TechExpert-Artikel. Aktuelles und Grundlegendes zu Prozessoren von AMD und Intel sowie deren Leistung liefert ein ZDNet-Benchmark-Test.

Kontakt:
Intel, Tel.: 089/9914303 (günstigsten Tarif anzeigen)

Themenseiten: Hardware

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Celeron mit Pentium 4-Kern

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *