Sony senkt Preise für Memory-Sticks

128 MByte-Modul kostet ab heute 130 Mark weniger / Aggressivere Preispolitik soll Kundeninteresse fördern

Der japanische Elektronikkonzern Sony (Börse Frankfurt: SON1) hat ab heute seine Preise für den portablen Speicher Memory Stick gesenkt. Der neue Preis des nach eigenen Angaben meistverkauften Modells, der 64 MByte Flashspeicherkarte, liegt bei 169 Mark. Vorher kostete das Modul noch 239 Mark.

Um immerhin zehn Mark fiel auch der 16 MByte-Speicherriegel auf 89 Mark. Der doppelt so große Bruder wurde von 149 Mark auf 115 Mark im Listenpreis gesenkt. Unverändert blieb hingegen das Modell mit dem kleinsten Speichervolumen von acht MByte. Dieser Speicher bleibt bei einem Preis von 59 Mark. Einen deutlichen Unterschied merkt der Kunde auch beim 128 MByte großen Memory Stick. Ganze 130 Mark weniger verlangt der Hersteller jetzt für dieses Produkt. Kostete vorher der Speicher noch 469 Mark liegt er jetzt bei 339 Mark.

Der Hersteller glaubt, durch eine aggressivere Preispolitik das Kundeninteresse des eigenen Speicherformats noch mehr zu wecken und damit auch die Speicher-kompatiblen Digicams zu forcieren.

Sony hatte im vergangenen Monat zwei Allianzen mit Sandisk und Samsung bekannt gegeben (ZDNet berichtete). Ziel der Zusammenarbeit ist es, neue Memory-Stick-Generationen zu entwickeln und weitere Produkte für das Speicherformat auf den Markt zu bringen.

Kontakt:
Sony, Tel.: 0221/59660 (günstigsten Tarif anzeigen)

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