Studie: Immer mehr Breitbandanschlüsse

Privathaushalte nutzen mehr DSL, Kabel und Stalliten beim Internetzugang / USA immer noch unangefochtene Nummer eins

Immer mehr deutsche Haushalte gelangen über einen Breitbandanschluss (Zugang unter anderem über Kabel, Satellit und ADSL) ins Netz. Im August 2001 wählten laut der Internetforscher von Netvalue 7,8 Prozent aller privaten Internetnutzer die schnelle Anschlussart.

Damit hat sich die Nutzung von Breitbandanschlüssen innerhalb der letzten zwölf Monate mehr als verdoppelt. Im Jahresvergleich lag die Reichweite der Breitbandnutzer bei 3,2 Prozent. Unangefochten auf Platz eins bleibt aber die USA mit 15,7 Prozent von Breitbandanschluss-Nutzern. Im europäischen Ländervergleich liegt Deutschland allerdings vor seinen Nachbarn. Die wenigsten Breitbandnutzer sind in Großbritannien anzutreffen.

Am häufigsten gehen die Deutschen jedoch noch per analogem Modem oder ISDN ins Netz. So nutzten 53,1 Prozent (6.136.200 Millionen Haushalte) in Deutschland im August 2001 analoge Modemverbindungen. 39,1 Prozent (4.518.400 Haushalte) der User verwendeten einen ISDN-Anschluss um ins weltgrößte Netzwerk zu gelangen.

Verantwortlich für diese Entwicklung ist nach Ansicht von Netvalue die erhöhte Nutzung von ADSL. Noch im Juli 2001 lag die Reichweite von ADSL-Usern bei 2,7 Prozent, wobei im August 2001 bereits 4,2 Prozent (485.400 Haushalte) der deutschen Privathaushalte den Zugang über diese Breitbandtechnik nutzten.

Kontakt:
Netvalue Deutschland, Tel.: 06196/92020 (günstigsten Tarif anzeigen)

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