TV wird zum Monitor

Mit LCD-TVs wollen CE-Hersteller die PC-Nutzer locken

Berlin – Die Konvergenz von PC und Fernseher wird seit zwei Jahren verkündet. Auf der IFA 2001 zeigen einige Consumer Electronics-Hersteller jedoch eine erneute Trendwende: Der Fernseher wird nicht etwa Multimedia- oder Internet-fähig, sondern er dient einfach gleichzeitig als Monitor – und hilft dem PC damit ins Wohnzimmer.

Beispielsweise Metz aus Zirndorf präsentiert ein „innovatives LCD-TV mit PC-Anschluss“. Es bringt eine Auflösung von 1024 mal 768 Pixeln mit. Die Bildschirmdiagonale misst 15 Zoll oder 38 cm. Der Preis für den Mecavision 38/15 liegt bei 4594 Mark.

Auch Grundig setzt auf Flüssigkristall-Anzeige. Die Nürnberger zeigen auf der IFA LCD-Fernseher der Reihe Finearts in den Formaten 4:3 mit 20 Zoll Diagonale und 16:9 mit 23 Zoll. Die Bildschirme haben Stereolautsprecher mit 25 Watt plus einen Subwoofer mit 40 Watt Musikleistung.

Themenseiten: IFA, Messe

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1 Kommentar zu TV wird zum Monitor

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  • Am 27. August 2001 um 8:17 von Martin

    Teures TV
    Wenn ich von 2000,00 DM für einen sehr guten LCD-Monitor (keine Pixelfehler,gleichmäßige Ausleuchtung,ca.5Jahre Garantie…)ausgehe,dann ist der Rest (ca.2500,00 DM)für einen Fernseherteil viel zu Teuer.Selbst das einsetzen von guten Stereolautsprechern und einem Subwoofer rechtfertigen diesen Preis nicht.Also wer soll dann diesen Preis bezahlen…?

    Zumal wer sich auskennt, baut sich einen Fernseh-PC (wirklich voll Multimediafähig)für weniger zusammen und hat mehr davon.

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