Microsoft-Aktie legt mehr als sieben Prozent zu

Bullentanz in New York / Grund: Änderung der Lizenzbestimmung und positive Aussichten

Nachdem Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) gestern eine Änderung seiner Lizenzbestimmungen bezüglich der Zwangskopplung des Internet Explorer mit dem Betriebssystem Windows mitgeteilt hat (ZDNet berichtete), hat heute die Aktie deutlich an Wert gewonnen. Zum Aufschwung hat sicher auch die Ankündigung von besseren Geschäften als erwartet beigetragen.

An der elektronischen High-Tech-Börse Nasdaq in New York kletterte der Anteilsschein des Unternehmens um mehr als sieben Prozent auf 71,20 Dollar (163,09 Mark / 83,39 Euro).

Der Umsatz des Konzerns soll nach jüngsten Angaben mit 6,5 bis 6,6 Milliarden Dollar im vierten Quartal besser ausfallen als bisher angenommen. Bisher hatte man mit 6,3 bis 6,5 Milliarden Dollar gerechnet.

Allerdings rechnet der Konzern damit, einen Verlust von 2,6 Milliarden Dollar zu schreiben. Der Grund liegt in einer einmaligen Abschreibung, die die Bilanz mit fast vier Milliarden Dollar belastet. Endgültige Zahlen will Microsoft am 19. Juli vorlegen.

Kontakt: Microsoft, Tel.: 089/31760 (günstigsten Tarif anzeigen)

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