Experten: Windows XP Schuld an neue DoS-Attacken

Raw sockets generiert unkenntliche IP-Adressen / Angreifer können nicht mehr ausgemacht werden

Amerikanische Sicherheitsexperten machen Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) für eine neue Welle von DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) verantwortlich, die sie für Ende des Jahres erwarten. Der Softwarekonzern hat in das für den 25. Oktober angekündigte neue Betriebssystem Windows XP ein „raw sockets“ genanntes Feature eingebaut, das Angreifern den anonymen Übergriff erlauben kann.

Der Chef der Gibson Research Group, Steve Gibson, hält die Integration von raw sockets für

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1 Kommentar zu Experten: Windows XP Schuld an neue DoS-Attacken

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  • Am 7. Januar 2003 um 18:53 von M. Hohn-Bergerhoff

    Wer sorgt/bezahlt für Sicherheit
    Die Frage ist hier sicherlich auch zu stellen. Wenn ich ala Anwender ständig bezahlen muß um Würmer,… von meinem Rechner fernzuhalten, damit andere Server vielleicht nicht befallen werden, frage ich mich warum? Solange Sicherheit ein Zeichen von Geld ist wird es immer eine Plattform für solche Attacken geben. Das Netz sicher zu machen ist Aufgabe aller Nutzer, Programmierer und auch Betreiber also ein Allgemeingut und sollte somit vor finanziellen Interessen stehen. Wie teuer wäre es für den einzelnen, wenn weltweit 50 Spezialisten ein sich selbst updatendes kostenloses System (alternativ vom Nutzer bedienbares Update ohne SPY ware), daß nach einer Woche alle Rechner vor sämtlichen bekannten Viren, Trojaner, Spy befreit und vor neuen Infekten schützt. Die aktive Bekämpfung bräuchte sich dann nur um die "neuen" zu kümmern. Bei der Freeware gibt es viele gute Programme, warum soll das Wissen nicht allen zugänglich gemacht werden?

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