Interesse am E-Commerce rückläufig

Neuste W3B-Analyse kündigt Gewitterwolken für den Online-Handel an / Kunden reagieren empfindlich auf Datenmissbrauch

Die zwölfte Internet-Studie W3B von Fittkau & Maaß ist vor drei Wochen abgeschlossen worden. Nun präsentierte das Unternehmen erste Ergebnisse. Diese dürften vor allem den im Online-Handel tätigen Firmen zu denken geben: Nach mehreren Jahren stetig wachsenden Interesses ist im Frühjahr 2001 erstmalig die Absicht zum Online-Einkauf rückläufig.

Die negative Stimmung unter E-Commerce-Anbietern ist auch an deren Kunden nicht spurlos vorbeigegangen, vermutet Fittkau & Maaß. Das Unternehmen sieht eine neuerliche Krise aufziehen: Durch das aktive Nutzen oder gar Verkaufen von Internet-Nutzer- beziehungsweise Kundendaten seien Site-Betreiber auf dem Wege, ihre Besucher nachhaltig zu verärgern. Die Studie zeige, dass besonders die bereits aktiven, begehrten Online-Einkäufer diesbezüglich äußerst empfindlich reagierten.

Die Mehrheit der deutschsprachigen Internet-Nutzer möchte jedoch das Medium Internet in ihrem täglichen Leben keinesfalls mehr missen, so ein weiteres Ergebnis.

Insgesamt gingen diesmal 87.528 Fragebogen in die Auswertung ein. An dem neuen Rekord wirkten über 70 führende Internet-Anbieter

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