Aktie von Handspring bricht ein

Papier verliert nach Herabstufung über 17 Prozent / Aktie von Palm gibt um 15 Prozent nach

Die Aktie von Handspring (Börse Frankfurt: HS9) ist im gestrigen Handel um über 17 Prozent gestürzt. Händler machten für den Kursverfall eine Herabstufung des Investmenthauses Lehman Brothers verantwortlich. Ein Analyst war dort der Auffassung, die Aktie könnte unter dem Preiskampf der Organizer-Hersteller leiden.

Die Herabstufung kam einen Tag, nachdem Hauptkonkurrent Palm (Börse Frankfurt: PLV) angekündigt hatte, dass die US-Umsätze nicht so stark ausfallen werden, wie zunächst angenommen. Die Aktie von Palm gab um 15 Prozent auf 8,24 Dollar nach.

Die Finanzchefin des PDA-Herstellers Palm, Judy Bruner, hatte bei der Bekanntgabe der April-Zahlen eingestanden. „Die Zahlen sind ziemlich schwach und lassen sogar von Februar bis April noch ein wenig nach“, sagte Bruner zu den Investoren während der J.P. Morgan H&Q Technology Konferenz.

Bruner gab keinen Kommentar zu der aktuellen Entwicklung ab. Die Finanzchefin wollte sich auch nicht äußern, ob die Situation jetzt schlechter sei, als zu dem Zeitpunkt wo das Unternehmen seine letzte Prognose abgegeben hatte.

Vor zwei Wochen hatte Handspring bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen die Erwartungen für den laufenden Dreimonatszeitraum gesenkt.

Kontakt:
Handspring, Tel.: 0699/5307302 (günstigsten Tarif anzeigen)

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