Studie: Apple trotzt schlechtem US-Notebook-Markt

Schleppender Desktop PC-Absatz hat laut einem US-Marktforschungsinsitut auch den Laptop-Markt erwischt

Der schleppende Desktop PC-Absatz hat nun auch den Notebook-Markt erwischt. Das zeigen zumindest die neuesten Zahlen des US-Marktforschungsinsituts NPD Intelect Market Tracking. Demnach sind die Notebook-Verkäufe im Einzelhandel im Februar nur um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat angestiegen.

Große Notebook-Hersteller erlebten einen sehr schlechten Abverkauf der Laptops. So brachte Compaq (Börse Frankfurt: CPQ) etwa 5,8 Prozent weniger Geräte im Vergleich zum Vorjahr an den Mann. Auch Toshiba verzeichnete einen um 9,1 Prozent schlechteren Absatz der tragbaren PCs.

Nur Apple (Börse Frankfurt: APC) entwickelt sich laut dem Bericht der Marktforschungsfirma entgegen dem Trend. So soll das neue Titanium Powerbook G4, das Ende Januar auf den US-Markt kam, die Zahlen des Notebooks-Absatzes um 31 Prozent erhöht haben. Dennoch verbuchte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr im Januar einen 10,8-prozentigen Einbruch in dem Markt.

Die Zahlen des Marktforschungsinstituts zeigen, dass rund 30 Prozent der im Februar in den USA im Einzelhandel verkauften Laptops von Apple stammten. Sonst erreicht Apple lediglich einen 20-prozentigen Marktanteil. Allein das Titanium Powerbook von Apple machte einen 16-prozentigen Marktanteil aus. Aber auch ältere Modelle wie das iBook haben dem Bericht zufolge so etwas wie ein Revival im Februar erlebt.

Kontakt:
Apple, Tel.: 089/996400

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