Topmanager von Cisco wegen Betrugs verhaftet

Robert Gardon drohen fünf Jahre Haft / Kurs verliert über zehn Prozent

Der Vizepräsident von Cisco (Börse Frankfurt: CIS) , Robert Gardon ist gestern verhaftet worden. Er wird verdächtigt, zehn Millionen Dollar veruntreut zu haben. Nach Angaben des FBI hat Gordon 30.206 firmeneigene Aktien der ISS (Internet Security Services Group), auf die Bahamas übertragen, berichtet das „Wall Street Journal“.

Den Gewinn aus der Transaktion, rund fünf Millionen Mark, soll Gordon auf sein eigenes Konto übertragen haben. Nun drohen ihm fünf Jahre Haft und eine Strafe in Höhe von 250.000 Dollar.

Die Aktie von Cisco hat gestern an der New Yorker Nasdaq fast zehn Prozent an Wert eingebüßt. Sie beendete den Handel mit einem Abschlag von 1,82 Dollar bei 17,33 Dollar.

Kontakt:
Cisco Systems, Tel.: 0811/55430 (günstigsten Tarif anzeigen)

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