Space2go: Die Preise für WAP sind zu hoch

Geschäftsführer Christian Huthmacher spricht über die Problematik der WAP-Akzeptanz auf dem Massenmarkt

Hannover – Das Berliner Start-Up Space2go ist ein Internet-Unternehmen, das personalisierte Informationen auf mobilen Internet-Geräten zugänglich macht. So sollen Anwender ihre persönlichen Informationen wie Dateien, Adressen, Kalender, Lesezeichen, E-Mails, Bilder und Aufgabenlisten mit PC, Organizer oder WAP-Telefon jederzeit aus dem Web abrufen können.

Die Daten sollen dem User über eine im verschlüsselten WAP-Mode WTLS beispielsweise auf sein WAP-Handy zugestellt werden. Die Informationen sind laut der Firma unabhängig von der Display-Grösse des WAP-Telefons sehr gut darstellbar. Space2go bietet für den Privatanwender 25 MByte Speicherplatz kostenlos an. Die Professional-Version kostet zehn Mark im Monat. Dafür soll diese Variante mehr Speicher (150 MByte) und in Zukunft auch einen größeren Funktionsumfang bieten.

ZDNet Deutschland führte ein Gespräch mit dem Geschäftsführer von Space2go, Christian Huthmacher, zum Thema WAP und der Zukunft der deutschen Internet-Branche.

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