Acer-Chef: „Wir sollten nicht so pessimistisch sein“

J.T. Wang im Gespräch mit ZDNet / Über die Kapriolen der Weltwirtschaft und den kleinen Unterschied zu IBM und Compaq

Am ersten Messetag der CeBIT hatte der Geschäftsführer von Acer für Deutschland und die Schweiz, Walter Deppeler, die Losung ausgegeben, in den kommenden Monaten in den Marktsegmenten Notebook, Server und Desktop unter die Marktführer aufzusteigen zu wollen. Heute erklärte der Chef von Acer Brand Operation, J.T. Wang, im Gespräch mit ZDNet, wie Acer dieses Ziel erreichen will. Zudem gab er seine Sicht der Dinge bezüglich der „Konjunkturwolken“, die die CeBIT in diesem Jahr überschatten, ab.

Auch der Boss von Acer in Marketing-Sprache. Der Konzern sei für die Zukunft bestens aufgestellt. Man verfüge über alle Schlüsselkomponenten der Branche, beim Chipset angefangen über Peripheriegeräte bis zu kompletten Business-Systemen. Zusammen mit den Geschäftspartnern, die man als globale Familienmitglieder betrachte, könne man diese Produkte besser vermarkten als alle Konkurrenten. Auf die Frage, ob Acer das auch besser als Dell könne, meinte Wang: „Nun, wir betreiben natürlich kein Direktmarketing, das wollen wir auch gar nicht.“

Weiterhin erklärte er: „Wir testen unsere Services zunächst in China. Konnten sie dort überzeugen, exportieren wir sie in andere Länder

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