Vier neue Fire-Server von Sun

Mehrere redundante Einzelsysteme in einem Gehäuse ergeben ausfallsicheren Server

Sun Microsystems (Börse Frankfurt: SSY) hat vier neue Server der „Fire“-Reihe herausgebracht. Alle vier laufen mit 750 MHz-Ultrasparc-III-Prozessoren und 8 MByte externem Cache. Betriebssystem ist Solaris 8. Die interne Bandbreite beträgt im Schnitt 9,6 GByte pro Sekunde („sustained bandwidth“).

Alle vier Modelle sind in mehrere Einzelsysteme, sogenannte „Domains, unterteilt und so völlig redundant konzipiert. Der Ausfall egal welcher einzelnen Komponente kann nie zu einem Ausfall führen. Kompoenten können überdies während des Betriebs ausgetauschtr werden. Die Zahl der unabhängigen Domains liegt zwischen zwei und vier.

Weitere Unterschiede zwischen den Modellen sind die Aufrüstmöglichkeiten, etwa inHöchstzahl der Prozessoren, die zwischen 8 und 24 liegt. Der maximale Speicherausbau beträgt zwischen 64 und 192 GByte. Manager Greg Papadopoulos behauptet, mit den neuen Servern die Leistung eines Mainframes zum Preis eines Midrange-Servers zu bieten, und nennt die Modelle „Midframe“. In diesem Jahr prämiert das internationale Newsteam von ZDNet die besten Produkte und Services der CeBIT 2001 in sechs Kategorien. Hat dieser Service den ZDNet CeBIT-Award 2001 verdient? Vorschläge werden im ZDNet-Forum gesammelt.

Kontakt:
Sun, Tel.: 089/460080

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