Siemens: US-Börsengang lässt Gewinne steigen

Pierer, Neubürger und Baumann kaufen die ersten Unternehmenspapiere an der Wall Street

Siemens (Börse Frankfurt: SIE) ist seit heute auch in New York gelistet. Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Hermann Baumann, Vorstandsvorsitzender Heinrich von Pierer und Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger eröffneten am Montag den Beginn des Handels an der größten Börse der Welt. Dabei erstanden sie symbolisch die ersten 100 Wertpapiere.

Die Vereinigten Staaten sind der wichtigste Markt für Siemens mit Umsätzen von „bald 25 Milliarden Dollar“. Pierer nannte den Börsengang einen „Höhepunkt“ beim weiteren Ausbau des US-Geschäfts. Siemens sei in Amerika ein „amerikanisches Unternehmen“ geworden mit mehr US-Mitarbeitern als Firmen wie Intel (Börse Frankfurt: INL) oder Cisco (Börse Frankfurt: CIS) . Auf dem Gebiet der Elektronik und Elektrotechnik sei Siemens der größte ausländische Investor in den USA.

Im vergangenen Geschäftsjahr (1. Oktober 1999 bis 30. September 2000) erzielten die US-Gesellschaften des Konzerns mit rund 76.000 Beschäftigten Umsätze von gut 16 Milliarden Dollar – das entspricht 22 Prozent des Siemens-Weltumsatzes. Erstmals hatten die USA mit 18,5 Milliarden Dollar an Auftragseingängen höhere Werte zu verzeichnen als Deutschland.

Kontakt:
Siemens-Hotline, Tel.: 01805/333226

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