Studie: Handy-Boom kommt noch

Bis 2006 weltweit Einnahmen von 48,8 Milliarden Dollar prognostiziert

Die Zukunft des Mobiltelefonmarkts scheint gesichert, glaubt man der Marktforschungsfirma Frost & Sullivan. Im Jahr 2006 rechnet das Research-Unternehmen weltweit mit Einnahmen von 48,8 Milliarden Dollar und damit mehr als doppelt so viel wie 1999, als der Umsatz 23,7 Milliarden Dollar betrug.

Die Experten begründen ihre Prognose mit dem ansteigenden Wunsch der Anwender nach einer ständigen mobilen Internet-Verbindung, neuen Anwendungen und Zahlungstransaktionen. Die neuen Standards wie WAP (Wireless Application Protocol), Bluetooth (Funktechnologie) oder GPRS (General Packet Radio Service) sollen diesen Handy-Boom laut Frost & Sullivan ermöglichen.

Mehr als 45 Prozent des Umsatzes werden die Mobilfunk-Anbieter nach Prognosen der Unternehmensberatung bis 2006 mit anderen Services als Sprachdiensten erwirtschaften.

Kontakt:
Frost & Sullivan, Tel.: 069/235057

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