AOL geht gegen Sex-Spam vor

Hat Cyber Entertainment Networks wissentlich Massenwerbung versandt?

America Online (AOL; Börse Frankfurt: AOL) zieht gegen den Betreiber von Porno-Sites Cyber Entertainment Networks vor Gericht. Die Firma habe wissentlich das Spamming von AOL-Mitgliedern mit Werbung für die Sex-Sites betrieben, obwohl es in seinen Statuten Massenwerbung eine Absage erteilt.

Neben den beiden Eignern von Cyber Entertainment Networks, John Bennett und Joseph Elkind, werden in der Klageschrift an das Bezirksgericht Virginia auch Vorwürfe gegen acht Angestellte und 29 Webmaster erhoben.

AOL fordert 10 Dollar für jede unverlangt versandte Mail beziehungsweise 25.000 Dollar für jeden Tag, an dem das Unternehmen Werbebotschaften an AOL-Mitglieder versendet.

Kontakt:
AOL-Hotline Deutschland, Tel.: 01805/313164

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