Wieder Studie: Handys doch harmlos

Keine überdurchschnittliche Gefahr von Hirntumoren durch mobiles Telefonieren

Im Journal der American Medical Association ist eine Studie veröffentlicht worden wonach mobiles Telefonieren kein Risikofaktor für Hirntumore ist. Die Forscher hatten 469 Personen mit Hirntumor zu ihren Gewohnheiten befragt, ebenso wie eine Kontrollgruppe aus 422 Gesunden zwischen 18 und 80. Dabei konnte kein Zusammenhang zwischen den Telefon-Gewohnheiten und einer Erkrankung festgestellt werden. Allerdings sagen die Wissenschaftler in ihren Schlussfolgerungen auch, dass der untersuchte Zeitraum von vier Jahren nicht sehr aussagekräftig sei.

Die Handys wurden von der erkrankten Gruppe durchschnittlich 2,5 Stunden pro Monat und von den Gesunden im Mittel 2,2 Stunden pro Monat genutzt. Erstere nutzten mobile Telefone seit durchschnittlich 2,8 Jahren, letztere seit 2,7 Jahren. Die Dauer des Gebrauchs konnte in keine Verbindung zu einer Erkrankung gesetzt werden.

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