Türkische Stadt verbannt Handys

Computer in öffentlichen Gebäuden sollen durch Mobilfunkwellen ausfallen / SMS-Schülern drohen Strafen

Die nordtürkische Stadt Inegol hat Handys aus Schulen und öffentlichen Ämtern verbannt. Die Mobiltelefone störten in Amtsstuben häufig die Computersysteme und führten zu Datenverlusten, sagte Gouverneur Ismail Aka am Mittwoch der Nachrichtenagentur Anadolu.

Außerdem, so Aka, hätten Handys einen negativen Einfluss auf Schüler. Diese schickten sich während des Unterrichts SMS-Nachrichten, anstatt sich aufs Lernen zu konzentrieren. Eltern sollten ihre Kinder davon abhalten, die Geräte mit zur Schule zu nehmen. Schüler und Lehrer, die sich nicht an das Handy-Verbot hielten, würden bestraft, warnte Aka.

Anfang des Monats hatte das bayerische Umweltministerium mitgeteilt, eine bundesweite Studie habe Hinweise auf Verhaltensauffälligkeiten von Kühen ergeben, die in der Nähe von Mobilfunkantennen gehalten würden. In Großbritannien tragen Handys ähnlich wie Zigaretten seit neuem einen Hinweis auf gesundheitliche Gefahren durch die Strahlung beim mobilen Telefonieren.

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