Frauen-Sites geht das Geld aus

Oxygen Media und Women.com haben Probleme mit der Finanzierung

Zwei bekannte Internet-Portale für Frauen, Oxygen Media und women.com, sind in finanzielle Schräglage geraten. Wie Women.com am Mittwoch in San Francisco mitteilte, müssen 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit ein Viertel der Belegschaft gehen. Nur so sei die Gewinnzone im kommenden Jahr zu erreichen.

Die Kabelfernseh- und Internet-Firma Oxygen Media, die ein Netzwerk verschiedener Frauen-Wesites betreibt, muss ihrerseits 65 Beschäftigten kündigen. Eine Niederlassung in Seattle soll ganz geschlossen werden, um die Kosten zu reduzieren.

Oxygen Media hatte erst zwei Tage zuvor einen neuen Großinvestor an Land ziehen können: Microsoft-Mitgründer Paul Allen hatte angekündigt, 100 Millionen Dollar (221,5 Millionen Mark) in das Internet-Unternehmen stecken zu wollen. Zum Investorenkreis zählt auch die in den USA berühmte Talkmasterin Oprah Winfrey.

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