NEC ruft 300 Crusoe-Notebooks zurück

Prozessor soll beim wiederholten Aufspielen eines Betriebssystems Zicken machen

NEC wird am Mittwoch 284 Notebooks mit dem Transmeta Crusoe-Chip zurückrufen, weil ein Fehler entdeckt wurde, der in einem Produktionslos des Prozessors aufgetaucht ist. Betroffen von dem Vorfall sind ausschließlich japanische Notebooks, in Deutschland vertreibt NEC keine tragbaren Computer. Das Problem ist von Transmeta bereits behoben worden, weitere Chips sind nicht betroffen. Durch den Bug war es schwierig, ein Betriebssystem auf dem Notebook neu zu installieren.

Sony hat als erster Hersteller einen Crusoe-Prozessor für ein Notebook verwendet. Zu Anfang des Monats haben Gateway (Börse Frankfurt: GAT) und AOL (Börse Frankfurt: AOL) ein Gerät mit Internet-Zugang angekündigt, das einen Crusoe-Chip enthalten soll. IBM (Börse Frankfurt: IBM) dagegen hat ein Transmeta-Projekt mit dem Thinkpad wieder eingestellt.

Kontakt:
Transmeta, Tel.: 001408/9196393

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