Euroschwäche friert PC-Absatz ein

Studie: Großkunden zeigen sich zurückhaltend / Privatkundengeschäft bleibt aber stabil / Windows 2000-Umstellung läuft schleppend

Der schwache Euro beginnt sich auf den Verkauf von PCs in Deutschland und Europa auszuwirken. Die Marktforscher von Dataquest teilten für den deutschlandweiten Absatz von PCs, Servern und Notebooks im dritten Quartal dieses Jahres ein Umsatzwachstum im Vergleich zur Vorjahresperiode von gerade einmal 0,7 Prozent mit. Das entspricht in etwa 1,6 Millionen verkauften Einheiten.

Den Löwenanteil am deutschen PC-Markt besitzt Fujitsu- Siemens mit 27,7 Prozent vor Compaq (Börse Frankfurt: CPQ) mit 9,9 Prozent und Hewlett-Packard (HP; Börse Frankfurt: HWP) mit 6,1 Prozent.

In Europa seien im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 9,9 Prozent mehr Gerät verkauft worden

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