Fuckedcompany.com steht zum Verkauf

Betreiber Kaplan will sich auf andere Projekte konzentrieren

Fuckedcompany.com (FC), die Info-Site über kränkelnde und sterbende Dot-com-Unternehmen („Deadcoms“), kämpft nach Aussage eines Mitbewerbers selbst ums Überleben: Wie Marketbeats.com berichtet, stand FC seit vergangenem Monat bei Ebay zum Verkauf. Jetzt bietet Betreiber Joshua Kaplan sein Geschäft auf der FC-Site direkt an. Kaplan hatte Ärger mit der Justiz bekommen, nachdem er auf der Site Firmenlogos ohne Erlaubnis veröffentlicht hatte.

FC-Betreiber Kaplan reagiert auf die Angriffe gelassen: Es sei richtig, dass FC zum Verkauf stehe. Aber er habe die Auktion bei Ebay gestoppt, nachdem kein Bieter seinen Preisvorstellungen auch nur nahe gekommen sei. Trotzdem wolle er jetzt einige Angebote prüfen, so Kaplan. Das Geschäftsmodell solle auch nach dem Verkauf beibehalten werden.

Themenseiten: Business

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Fuckedcompany.com steht zum Verkauf

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *