NGI mit 20 Millionen Mark in der Kreide?

Financial Times Deutschland berichtet von Schulden bei der Deutschen Telekom

Die Deutsche Telekom (Börse Frankfurt: DTE) hat Forderungen in Höhe von 20 Millionen Mark an den Flatrate-Anbieter NGI und hat daher die Leitungen dicht gemacht. Das berichtet die „Financial Times Deutschland“.

NGI hat genauso wie sein Konkurrent MIC das Netz der Telekom genutzt, um seinen Pauschalzugang anbieten zu können. Offenbar blieben aber auch wie im Fall von MIC einige Rechnungen unbeglichen. „Die Telekom betreibt ein Netzwerk und bietet es anderen Internet-Providern an. Es gibt aber auch Flatrate-Anbieter, die mit anderen Anbietern zusammenarbeiten“, erklärte Telekom-Sprecher Frank Domagala gegenüber ZDNet.

Gestern hatte NGI erklärt, man habe seine Flatrate für Privatkunden vorerst auf Eis gelegt. Der von der Telekom angebotene Servicelevel entspreche nicht den eigenen Anforderungen, sodass der Dienst bis zur „endgültigen Klärung“ nicht mehr zur Verfügung stehe. Heute erklärt das Unternehmen, technische Fehlleistungen der Telekom sei am „vorübergehenden“ Aus für die Flatrate schuld.

ZDNet berichtet in einem News Report zum Thema Flatrates über die neuesten Entwicklungen auf dem Flatrate-Markt und rechnet vor, für wen sich der Pauschaltarif lohnt.

Kontakt:
NGI, Tel.: 040/41330277

Themenseiten: Telekommunikation

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu NGI mit 20 Millionen Mark in der Kreide?

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *