First-E: ID-Verfahren mit Rechnungen

Umständliches Prozedere per Postfiliale entfällt für Neukunden

Die Internet-Bank First-E vereinfacht ab sofort den Prozess der Kontoeröffnung durch eine Alternative zum sogenannten Post-Ident-Verfahren. Statt umständlicher Identifizierung des Neukunden per Personalausweis und Gang zur Postfiliale soll es nun reichen, Rechnungen und eine Kopie des Personalausweises an die Bank zu senden.

Nach dem Geldwäschegesetz ist es Banken in Deutschland vorgeschrieben, Identität und Anschrift des Antragstellers innerhalb von vier Wochen zu überprüfen. Die Identifizierung erfolgt bei deutschen Online-Banken nach dem sogenannten Post-Ident-Verfahren. Dazu war es nötig, das Formalur bei der Deutschen Post persönlich abzugeben.

Von nun an genügt es bei First-E, zwei Original-Haushaltsrechnungen wie beispielsweise Strom- und Telefonrechnung sowie eine Kopie von Personalausweis oder Reisepass zum Nachweis der Identität an First-e zu schicken. Das Post-Ident-Verfahren steht jedoch weiterhin denjenigen Interessenten zur Verfügung, die diese Form der Identifikation bevorzugen.

Das Frankfurter Geldhaus bietet bis Ende des Jahres einen Guthabenszins von fünf Prozent auf die täglich verfügbaren Einlagen. Für die Kontoführung werden keine Gebühren erhoben, Überweisungen sind ebenfalls kostenlos, wenn sie per Internet getätigt werden.

Kontakt:
First-E, E-Mail: Kundenservice@first-e.com

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2 Kommentare zu First-E: ID-Verfahren mit Rechnungen

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  • Am 5. Februar 2002 um 12:59 von Georg Lintener

    first-e
    first-e schließt einfach und belastet den Einleger mit hohen Gebühren. Unglaublicher Skandal!

  • Am 5. Februar 2002 um 13:01 von HansFerdi

    first-e
    first-e schließt einfach und belastet den Einleger mit hohen Gebühren. Unglaublicher Skandal!

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