HP, Intel und IBM gründen Linux-Zentrum

Open Source Development Lab soll Ende 2000 eröffnet werden

Hewlett-Packard (HP,Börse Frankfurt: HWP), Intel (Börse Frankfurt: INL), IBM (Börse Frankfurt: IBM) und NEC haben angekündigt, die erste unabhängige Einrichtung zur Förderung von Linux im Enterprise-Bereich einzurichten. Die Unternehmen wollen das so genannte Open Source Development Lab (OSDL) über die kommenden Jahre materiell und finanziell unterstützen.

Weitere Sponsoren sind Caldera, Dell, Linuxcare, Lynux Works, Red Hat, SGI (Börse Frankfurt: SIG), Suse, Turbo Linux und VA Linux. Die Einrichtung wird Open Source Entwicklern eine zentrale Enterprise-Entwicklungsumgebung bieten und soll sich als Treffpunkt für den Austausch von Ideen und Entwicklungen etablieren. Das OSDL soll gegen Ende des Jahres bei Portland (Oregon, USA) eröffnet werden.

Die Einrichtung werde bestehende Projekte unterstützen, die Open Source Lizenzen verwenden und die dem heutigen Entwicklungsmodell entsprechen, so die Unternehmen. Das OSDL soll keine neuen Projekte aufsetzen, sondern die Weiterentwicklung bestehender vorantreiben.

Detlev Borchers hat sich in seiner Kolumne bei ZDNet unter dem Titel „IBMs Linux wäscht weißer“ kritisch mit dem Engagement des blauen Riesen für das kostenlose Betriebssystem auseinandergesetzt.

Grundlagen und alles Wissenswerte zum Linux-Ein- und Umstieg vermittelt ein großes Special zum Thema Linux, „Die Alternative zu Windows„, das ständig aktualisiert wird.

Experten beantworten technische Fragen jeder Art und helfen mit Ratschlägen zu Installation und Betrieb weiter. Sowohl Einsteiger als auch versierte Linux-Nutzer haben im ZDNet-Linux-Diskussionsforum Gelegenheit zum Informationsaustausch mit Gleichgesinnten.

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